Fünfte und Sechste beim Winterwurf

Aufsteigende Form erkennbar

Für Jasmin Becht und Rebecca Peckmann startete das neue Wettkampfjahr mit guten Platzierungen bei den Hessischen Meisterschaften im Winterwurf. Die Leichtathletinnen des TSV Amicitia knüpften in Frankfurt an ihre Leistungen aus dem Sommer an.

Zunächst stand der Speerwurf der Frauen mit Jasmin Becht auf dem Programm. Für sie war es eine Premiere im Winterwurf. In Bechts besten Versuch landete der Speer bei 28,12 Metern, was Rang fünf bedeutete. Damit war die 20-Jährige nicht ganz zufrieden.

Bei zwei Würfen stellte sie das Gerät zu flach an und verpasste eine Marke jenseits der 30 Meter zu setzten. Dennoch zeigten genau diese Versuche das Potenzial, das Becht hat und an dem sie gemeinsam mit ihrem Trainer Roland Münchenbach weiterarbeiten will.

Der Titel im Speerwurf ging an Emma Wörsdörfer vom TV Elz. Mit 48,36 Metern dominierte sie die Konkurrenz und gewann mir über 14 Metern Vorsprung.

Peckmann zeigt Stabilität

Rebecca Peckmann, die in der Vorbereitung nur in einer Trainingseinheit im Diskusring stand, fand schnell technische Sicherheit. Noch nicht in Top-Form konnte sie im vierten Versuch ihre Leistung aus dem Vorjahressommer um einen knappen halben Meter steigern. Mit 35,34 Metern wurde Peckmann gute Sechste.

Die Medaillenplätze wurden mit Weiten über 46 Meter vergeben. Den Sieg sicherte sich schließlich Katja Seng vom LAZ Bruchköbel (49,62 Meter) vor der ehemaligen U23-Europameisterin von 2005 Sabine Rumpf von der LSG Goldener Grund (48,77 Meter).

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